Der Spirituelle Gipfel Franken 2007 war ein Tag für Ihre Seele
mit den Themen Natur - Heilung - Bewusstsein
Wir beleuchteten die spirituellen Seiten des Lebens aus verschiedenen Blickwinkeln
und boten eine Übersicht über viele Themen. Der erste Gipfel fand im Genossenschaftshaus Bauernfeind statt.
Zu den Themen Natur - Heilung und Bewusstsein gab es neben dem Überblick im Podium
viele einzelne Vorträge zur Vertiefung. Die Vorträge waren alle gut besucht.
Es wurde nicht nur über Energien geredet.
Sie waren für spürige Menschen auch konkret in der Veranstaltung wahrnehmbar.
Der Spirituelle Gipfel Franken 2007 war gut besucht.
Aus den Eintritten entstand eine Spende zur Aufforstung am Peloponnes in der Höhe von 120,-- Euro - nicht viel,
aber wenigstens ein Zeichen. Mehr über das Projekt siehe links unter "Verein für Pflanzenzucht"
Der Spirituelle Gipfel Franken 2008 hatte die Themen:
Bildung - Herz - Rituale
Der zweite Gipfel fand - wie dieses Jahr auch - im Karl-Bröger-Zentrum statt.
Mit dem Thema Bildung war vor allem die Problematik des heutigen Bildungssystems ins Blickfeld gerückt.
Das Herzthema ist sowieso ein Dauernbrenner in der Avantgarde unserer heutigen Kultur.
Bei dem Ritualthema wurden verschiedene Ansätze gezeigt, so dass auch hier die Vielfalt gezeigt werden konnte.
Auch der Gipfel 2008 war gut besucht.
Beim zweiten Gipfel konnten wir mehr Menschen gewinnen, ihren aktiven Beitrag zu leisten,
Das entspricht auch unserem Wunsch, dass sich mehr Menschen für ihre Sache in der Öffentlichkeit präsentieren.
Der Spirituelle Gipfel Franken 2009 hatte die Themen:
Vertrauen - Nahrung - Elementarwesen
Der dritte Gipfel fand auch im Karl-Bröger-Zentrum statt. Zm ersten Mal über zwei Tage!
Mit dem Thema Vertrauen wurde die Zivilcouage selbstbewusster Menschen angesprochen.
Das Ernährungsthema zeigte von Ayurveda bis zu Sternenkräften in der Nahrung und Berichte von Praktikern ein breites Spektrum auf.
Die Elementarwesen wurden unter anderem besungen und kabarettistisch dargetellt.
Vom ersten bis zum dritten Gipfel konnten wir jeweils mehr Menschen gewinnen, ihren aktiven Beitrag zu leisten.
Das entspricht auch unserem Wunsch, dass sich mehr Menschen für ihre Sache in der Öffentlichkeit präsentieren.
Es ist durch die gemeinsame Vorbereitungszeit inzwischen gelungen, Unterschiede in der Weltanschauung als Bereicherung
und nicht mehr als Trennung zu sehen.



