In der Geschichte Europas gab es einige deutliche weltanschauliche Umbrüche.
- Die Christianisierung ab dem sechsten Jahrhundert.
- Die Reformationszeit um 1500:
Nicht die Meinung der Kirche, sondern nur die Bibel ist Grundlage
für die zentralen Fragen des Menschseins.
- Das Entstehen der modernen Naturwissenschaften um 1600:
Nicht aus alten Büchern, sondern nur aus der eigenen sinnlichen Wahrnehmung
und einem vorurteilsfreien Denken können verlässliche Erkenntnisse gewonnen werden.
Hierfür setzte sich Galilei ein.
- Seit 1760 wurden die allgemeinen Menschenrechte formuliert.
Man muss sich die Tragweite dieses Satzes mal richtig auf der Zunge zergehen lassen:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Natürlich ist jeder, der versucht Menschen herabzuwürdigen demnach ein Verbrecher.
Er kann es zwar versuchen, aber er kann es auch nicht schaffen. Wie kann man etwas unantastbares antasten?
Unsere Würde ist unsere göttliche Essenz und die kann uns niemand nehmen.
Heute geht es wieder ein ganzes Stück weiter:
- Im Herzen sind wir eins.
Wir konkurrieren nicht mehr gegeneinander, sondern sind in der Gemeinschaft ko-kreativ.
- Nur das, was ich selbst erfahren habe,
kann Grundlage für mein Weltbild
und meinen Verhaltenskodex sein.
Ich selbst werde zur Autorität für meine Welt. Diese authentischen Erfahrungen
wollen wir zusammentragen.
- Als Erweiterung des naturwissenschaftlichen Prinzips
der Alleingütigkeit der sinnlichen Wahrnehmung
muss heute auch die bewusste feinstoffliche Wahrnehmung
zur Quelle sicherer Erkenntnis werden.
In diesem Sinne findet als Fortsetzung der Aufklärung heute
eine zweite Aufklärung statt,
die sich mit dem feinstofflichen und geistigen Bereich beschäftigt.
- Die Methodik der feinstofflichen und geistigen Wahrnehmung unterscheidet sich grundlegend
von dem sinnlichen Bereich. Diese Wahrnehmungen sind immer subjektiv. Sie hängen von Einstellung des Menschen ab.
Das Protokoll der eigenen Einstellung gehört daher mit zur Methode. Dies ist inzwischen eine Binsenweisheit
in der Quantenphysik.
Dieser Umschwung hat - nicht nur in Franken - jetzt schon stattgefunden.
Nach sozialwissenschaftlichen Studien sind schon
etwa 15 % unserer Bevölkerung feinstofflich wahrnehmend - mit zunehmender Tendenz.
Ca. 35 % sind als "kreative Christen" gegenüber den neuen Energien sehr offen.
Dies vollzog sich als natürliche Entwicklung, ohne dass es hierfür eine Werbekampagne gegeben hat.
Näheres unter www.identityfoundation.de
Ziel des Spirituellen Gipfel Frankens ist,
den aktuellen Stand der feinstofflichen Zünfte darzustellen
und Wege in die Zukunft aufzuzeigen.
Veranstalter: Wolfgang und Ottilie Körner, Husumerstraße 24, 90425 Nürnberg, Tel. 09 11 /34 6838 Fax 34 39 51