Impuls für die Kultur des neuen Jahrtausends

Warum Gipfel?

Wir haben bemerkt, dass die Bezeichnung Gipfel oft provozierend wirkt. Deshalb hier eine Erklärung zur Namensgebung:

Die Bezeichung Spiritueller Gipfel entstand in der Zeit, als in Heiligendamm der G8-Gipfel stattfand. Damals (und heute noch) werden Veranstaltungen weniger Menschen, die erheblichen Widerstand hervorrufen, in der Presse hochgejubelt. Wir hatten das Gefühl, dass für Veranstaltungen, wie wir sie vorhatten, wesentlich mehr Rückhalt in der Bevölkerung da ist. So wurde der Name Spiritueller Gipfel geboren - als Bezug und gleichzeitig als Alternative zu den "Gipfeln" mit zerstörerischem Charakter.



Im Bewusstsein der Einheit aller Wesen der Erde sind wir wirklich der Gipfel der Evolution. Wir erschaffen die Welt neu in jedem Augenblick. Wir können dies auch im Bewusstsein tun, dass alle Menschen eins sind.

Der Spirituelle Gipfel Franken ist ein Kongress aus dem Herzen der Teilnehmer für die Herzen der Besucher. Es werden angeboten:

Die Menschen aus unserer Region, die mit der lichten geistigen Welt verbunden sind und damit ausreichend Erfahrung gesammelt haben, wollen den Boden für die liebevollere Gesellschaft der Zukunft vorbereiten.
So kann der Spirituelle Gipfel Franken auch in Zukunft seine Aufgaben erfüllen:




Wir bieten nicht der Weisheit letzen Schluss. Es geht um neue freie Spiritualität, um den direkten Kontakt zum Leben und zur geistigen Welt. Diese Weise, ohne Vermittlung mit dem Himmel zu reden, ist geschichtlich in dieser Breite neu. Sie hatte im Jahr 2006 schon 15 % der Deutschen erfasst. Viele neue Strömungen, die in diese Richtung gehen, lassen sich differenzieren. Sie haben verschiedene Anschauungen über die feinstoffliche Wirklichkeit, über die Entwicklung der Menschheit und über die himmlischen Hierarchien. Die Meinungen sind zur Zeit bunt wie ein Strauß Blumen. Im Herzen sind wir eins!

Die Gemeinsamkeiten bestehen in folgenden Punkten:
  • Die Fähigkeiten zur feinstofflichen Wahrnehmung nehmen zu.
    Die Fähigkeit, einzelne Fakten nicht neben- oder nacheinander, sondern in ihre Ganzheit zu sehen, nehmen zu.
    Die Wirkung von Gedanken auf die Umwelt ist schneller zu erleben.
    Man geht mit den persönlichen Gefühlen und Gedanken bewusster um weil man ihre Wirkung kennt.
    Die eigenen Kräfte der Intuition und Inspiration werden ernster genommen.
    Die eigene Vorstellungskraft wird als Möglichkeit zu handeln zunehmend geübt und ausprobiert.
  • Da diese Bereiche für unsere Kultur neu sind, müssen wir erst darangehen, hierfür eine gemeinsame Sprache zu entwickeln. Dies geht aber nur, wenn wir uns gegenseitig so anerkennen, dass das authentische Erleben jedes Einzelnen ernst genommen wird. Es kann nämlich auch sein, dass die Aussage eines anderen der Interpretation unseres eigenen Erlebens widerspricht. Das Mittel, solche Widersprüche aufzulösen ist nur das gemeinsame Erleben.

    Erleben in diesem Sinne bedeutet:
  • Sinnliche Erfahrung
    Emotionale Erfahrung
    Erleben von Gedanken
    Visionsartige Bilder
    Direkter Kontakt mit geistigen Wesen
  • Schließlich ist zu bedenken, dass die gesamte Menschheit aus der einen Quelle kommt und auch dorthin zurückstrebt. Unser ganzes Bemühen sollte deshalb nicht unserer eigenen Profilierung, sondern der Förderung der Einheit aller Menschen dienen. Im Sinne der Ganzheit muss natürlich auch unser ganzer Planet mit allen Ausprägungen des Lebens mit einbezogen werden.

    Herzzentrum im Saal 2007.                 











    Michaelszentrum im Saal 2008.           


    Veranstalter: Wolfgang und Ottilie Körner, Husumerstraße 24, 90425 Nürnberg, Tel. 09 11 /34 6838 Fax 34 39 51